Rezension: A is for Abstinence

Fakten

A is for Abstinence | Kelly Oram | 28.07.2020 | 336 Seiten | One Verlag | Paperback | 12,90€ | Band 2 der Kellywood-Reihe

ACHTUNG BAND 2!

Klappentext

Kyle Hamilton hat alles, was er sich immer gewünscht hat – Geld, Ruhm und einen Job, den er liebt. Trotzdem scheint dem Sänger der Band Tralse etwas zu fehlen. Richtig glücklich war er schon lange nicht mehr. Angst und Stolz haben ihm Steine in den Weg gelegt, und sein Herz hat Risse bekommen. Immer wieder muss der Rockstar an ein ganz bestimmtes Mädchen aus seiner Vergangenheit denken: Val will ihm einfach nicht aus dem Kopf gehen. Vier Jahre sind vergangen, und Kyle hat sich verändert. Er ist erwachsen geworden – und bereit, endlich für seine große Liebe zu kämpfen!

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir gut. Es ist schlicht, knallig und passt sehr gut zum Cover von Band 1 der Reihe.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Valerie Jensen und Kyle Hamilton. Dieser Band ist aus Kyles Sicht geschrieben, wodurch er deutlich präsent ist als in Band 1 der Reihe. Dadurch lernen wir ihn auch besser kennen. Leider ist er mir aber nicht wirklich sympathischer als in Band 1 geworden. Ich habe ihn als arrogant, selbstsüchtig und drängend empfunden. Ich hätte zudem erwartet, dass eine stärkere persönlich Entwicklung von Kyle deutlich wird. Valerie ist nach wie vor eine starke und entschlossene junge Frau, die zu ihren Ansichten steht und dafür eintritt. Manchmal fand ich ihr Handeln in „A is for Abstinence“ aber irgendwie nicht nachvollziehbar, wodurch sie den ein oder anderen Sympathiepunkt eingebüßt hat. Dennoch mochte ich Valerie nach wie vor gerne. Auch das Wiedersehen mit Robin war mir eine Freude, da sie einfach nur eine liebenswerte Frau ist. Cara hingegen hat mich mit ihren Kuppelversuchen wieder ziemlich genervt.

Der Schreibstil von Kelly Oram ist sehr angenehm, sodass man durch die Seite fliegt. „A is for Abstinence“ knüpft nicht direkt an das Ende von „V is for Virgin“ an, sondern geht nochmal etwas in der Zeit zurück. Dies hat mich zwar zunächst etwas verwirrt, war jedoch notwendig um die Beweggründe für Kyles folgendem Handeln besser verstehen zu können. Die Geschichte habe ich als süß und nett für Zwischendurch empfunden. Leider war hier aber die wichtige Message aus „V is for Virgin“ deutlich weniger präsent, was einfach Schade ist. Insgesamt fand ich „A is for Abstinence“ etwas schwächer als Band 1 der Kellywood-Dilogie.

Fazit

„A is for Abstinence“ ist ein süßes Buch für zwischendurch, das ich jedoch schwächer empfunden habe als seinen Vorgänger. Besonders die wichtige Message aus dem ersten Band ging hier meiner Meinung nach verloren.

Bewertung:

Bewertung: 3 von 5.

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