Rezension: Promises of Tomorrow

Fakten

Promises of Tomorrow | L. H. Cosway | 30.09.2020 | 288 Seiten | LYX Verlag | Paperback | 12,90 € | Band 2

Klappentext

Evelyn und Dylan wohnen beide in New York, doch ihre Leben könnten unterschiedlicher nicht sein: Während Ev sich als Kellnerin durchschlägt, lebt Dylan wenige Blocks entfernt in einer Welt aus Erfolg und Luxus – denn er hat das Unternehmen gegründet, von dem sie gemeinsam geträumt haben, und ist damit steinreich geworden! Als sie sich das erste Mal wiedersehen, muss Evelyn entscheiden, ob die Fehler der Vergangenheit weiter zwischen ihnen stehen oder ob sie für eine Zukunft mit Dylan diesmal alles wagen soll …

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir wieder gut. Es ist sehr nah an dem Cover von Band 1 gehalten.

In diesem Band verfolgen wir weiter die Geschichte von Evelyn Flynn und Dylan O’Dea. Evelyn hat sich aufgrund der Ereignisse sehr verändert und selbt verloren, z.B. hat sie ihre Leidenschaft – das Gärtnern – aufgegeben. Dylan ist mittlerweile ein erfolgreicher Unternehmer und hat seinen Traum verwirklicht.

Der Schreibstil von L. H. Cosway hat mir wieder gut gefallen. Leider war auch Band 2 nur aus einer Perspektive geschrieben. Band 2 hat mir definitiv besser als Band 1 gefallen. Die Geschichte hat mich einfach mehr mitgerissen und New York als Setting hat mir auch wirklich gut gefallen. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass die Beziehung zwischen Evelyn und Dylan zum Großteil sehr stark auf die körperliche Anziehung reduziert wird. Gefühle und Emotionen sind hier leider manchmal nur Nebensache, was wirklich schade ist. Insgesamt bildet „Promises of Tomorrow“ einen guten Abschluss der Geschichte um Evelyn und Dylan, die zwar kein großes Highlight ist, aber mich dennoch gut unterhalten hat.

Fazit

„Promises of Tomorrow“ bietet dem Leser einen guten Abschluss der Geschichte um Evelyn und Dylan. Für mich definitiv etwas stärker als Band 1 der Dilogie.

Bewertung:

Bewertung: 4 von 5.

Rezension: BiblioStil – Vom Leben mit Büchern

[Rezensionsexemplar]

Fakten

BiblioStil: Vom Leben mit Büchern | Nina Freudenberger | 21.09.2020 | 272 Seiten | Prestel Verlag | gebundene Ausgabe | 36,00 €

Klappentext

Wann wird ein Haus zu einem Zuhause? Wenn man es mit Dingen füllt, die einem am Herzen liegen. BiblioStil zeigt Wohnräume weltweit, in denen Bücher die Hauptrolle spielen und für Atmosphäre sorgen: in Form von wandfüllenden Regalen voller Raritäten, akribisch geordneten Bibliotheken, kunstvoll präsentierten Arrangements oder Stapeln über Stapeln von Lieblingsbüchern. Inspirierende Interior-Fotografien geben einzigartige Einblicke in die privaten Räume und Rückzugsorte von Schriftstellern, Buchhändlern, Sammlern, Künstlern und sonstigen Büchernarren – darunter Karl Ove Knausgård, Jonathan Safran Foer und Art Spiegelman. Sie zeigen, wie die Bücher, mit denen wir uns umgeben, unseren Stil ausdrücken ebenso wie unsere Interessen, Leidenschaften und Werte. Von der persönlichen Bedeutung von Büchern für uns Menschen erzählen auch die begleitenden Texte: Die Liebe zum Buch und zum Leben umgeben von Büchern verbindet die junge Buchhändlerin in Paris, den puristischen Designer in New York und das Galeristen-Pärchen in Berlin.

Meine Meinung

Als ich das Buch auf Instagram bei einer anderen Buchbloggerin entdeckt habe, war ich sofort begeistert und wusste, dass dieses Buch in mein Bücherregal gehört.

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es stimmt auf das Buch und die gesamte Thematik hervorragend ein. Auch im inneren ist das Buch wirklich sehr schön aufgemacht. Es enthält hochwertige Fotos aus den entsprechenden Privatbibliotheken. Diese Fotos sind natürlich essentiell und bedeutsam für ein Buch über das Leben mit Büchern. Zudem wird durch die Fotos das Verhältnis der Eigentümer zu ihren Büchern noch viel deutlicher.

Das Buch ist in verschiedene Kategorien unterteilt und innerhalb dieser werden verschiedene Menschen von der ganzen Welt und ihre Privatbibliotheken vorgestellt. Dabei werden die Personen, ihr Verhältnis zu Büchern und deren Rolle im Wohnraum jeweils kurz, aber eindrucksvoll dargestellt. Zudem gibt es regelmäßig Doppelseiten auf denen besondere Buchläden oder Bibliotheken kurz vorgestellt werden. Für mich als Buchliebhaber ist dieses Buch ein absolutes Wohlfühlbuch. Es ist einfach toll von Menschen zu lesen, denen Bücher ebenso viel bedeuten wie einem selbst. Auch die Anordnung von Büchern im Wohnraum ist sehr interessant uns inspirierend. „BiblioStil: Vom Leben mit Büchern“ ist in meinen Augen nicht nur eine Liebeserklärung an Bücher, sondern auch an deren Flair und Ästhetik. Ich bin einfach nur begeistert von diesem tollen Buch!

Fazit

„BiblioStil: Vom Leben mit Büchern“ ist eine Liebeserklärung an Bücher und deren Ästhetik. Ein absolutes Wohlfühlbuch für jeden Buchliebhaber, welches mich total begeistert hat.

Bewertung:

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: Dreams of Yesterday

Fakten

Dreams of Yesterday | L. H. Cosway | 28.07.2020 | 288 Seiten | LYX Verlag | Paperback | 12,90 € | Band 1

Klappentext

Als Evelyn den geheimnisvollen Dylan kennenlernt, scheint sie ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Der attraktivste Junge der Schule und sie möchten nicht nur beide weg aus Dublin, sie haben auch einen gemeinsamen Traum: Eines Tages wollen sie ihr eigenes Unternehmen in New York gründen! Doch während Dylan alles dafür tut, ihren Plan in die Tat umzusetzen, fehlt Evelyn der Mut, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Aber als ein tragischer Unfall geschieht muss sie sich entscheiden: für ihre Familie oder ihre Zukunft mit Dylan in New York.

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir gut.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Evelyn Flynn und Dylan O’Dea. Evelyn ist eine fröhliche junge Erwachsene, die leidenschaftlich gerne gärtnert. Dylan ist ein netter, cleverer und ehrlicher junger Mann. Die Charaktere waren mir recht sympathisch, besonders Dylan mochte ich gerne.

Der Schreibstil von L. H. Cosway hat mir gut gefallen. Leider gab es keine Sichtwechsel und die Kapitellänge habe ich teilweise als unangenehm empfunden. Die Geschichte um Evelyn und Dylan ist emotional und leidenschaftlich, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht ganz hält, was der Klappentext verspricht. Nur auf die letzten 30 Seiten des Buches trifft der Klappentext so richtig zu. Dennoch hat mich die Geschichte recht gut unterhalten. Schade fand ich, dass Themen und Probleme angesprochen wurden, die dann aber nicht vertieft oder weiterverfolgt wurden. Da hätte man an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr rausholen können. Insgesamt ist es eine tolle Geschichte über Freundschaft und die erste Liebe. Gegen Ende gab es tatsächlich auch noch ein überraschendes Ereignis, das ich nicht erwartet hätte.

Fazit

„Dreams of Yesterday“ ist ein emotionaler und leidenschaftlicher Roman, der aber nicht ganz hält, was der Klappentext verspricht. Ich bin mal gespannt, wie die Geschichte um Evelyn und Dylan in Band 2 ihr Ende findet…

Bewertung:

Bewertung: 3 von 5.

Rezension: It was always love

Fakten

It was always love | Nikola Hotel | 15.09.2020 | 464 Seiten | Kyss Verlag | Paperback | 12,99 € | Band 2 der Blakely Brüder-Reihe

Klappentext

Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes, als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. Denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade gar nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich reißen wie ein Sturm …

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es passt sehr gut zu Band 1 der Reihe und stimmt auf das Thema Handlettering ein. Wie auch in Band 1 befinden sich im Inneren des Buches in regelmäßigen Abständen wunderschöne Handletterings, die hervorragend zur Geschichte passen und diese unterstützen.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Aubree Sturgess und Noah Blakely. Nach „It was always you“ war ich sehr gespannt auf die Geschichte der beiden. Aubree ist eine wirklich loyale und liebenswerte junge Frau. Das zeigt sich auch immer wieder im Rahmen der Freundschaft mit Ivy. Noah ist ein wirklich guter Beobachter, der sagt was er denkt und sehr oft flucht. Ich fand Noah einfach hinreißend, aber Asher bleibt trotzdem mein Favorit der beiden Brüder.

Der Schreibstil von Nikola Hotel ist sehr angenehm und wunderschön. Sie erzählt die Geschichte von Noah und Aubree sehr gefühlvoll und mitreißend. Dabei schafft die Autorin es auch Humor, Leidenschaft und Herzklopfen auf großartige Weise mit Tiefgang zu verbinden. Das, was Aubree widerfahren ist hat mich immer wieder schlucken lassen und sehr mitgenommen. Es war so schön zu sehen, dass sie sich Noah anvertrauen konnte und dieser sehr verständnisvoll mit dem Thema umgegangen ist und Aubree nicht allein gelassen hat mit dieser Erfahrung. Im Verlauf der Geschichte ist die Annährung von Aubree und Noah sowie die Anziehung zwischen den beiden wirklich sehr gut rübergekommen. Die Art und Weise wie Nikola deren Geschichte erzählt hat, hat mir gut gefallen. Dennoch hätte ich nach Band 1 erwartet, dass Noah und seine Probleme von Beginn an eine größere Rolle spiele und nicht erst gegen Ende. Mit Hilfe von Sichtwechseln wäre es sicher möglich gewesen, die schwierige Beziehung zu seinem Dad eher zu thematisieren. Ich kann trotzdem verstehen, warum die Autorin den Handlungsverlauf so gewählt hat wie er nun ist. Aubrees und Noahs Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.

Fazit

„It was always love“ ist eine gefühlvolle, mitreißende und tiefgründige Geschichte, die mich wirklich gut unterhalten und mir mit den wunderschönen und passenden Handletterings immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

Bewertung:

Bewertung: 1 von 5.

Rezension: Beat it up

Fakten

Beat it up | Stella Tack | 03.08.2020 | 384 Seiten | Knaur Verlag | Paperback | 12,99 € | Band 1 der Stars and Lovers – Reihe

Klappentext

Summer Price ist wegen ihres absoluten Gehörs als Klavier-Wunderkind bekannt und steht kurz vor der Aufnahme ins New York-Orchestra. Niemand ahnt, dass sie heimlich Melodien für die Songs ihres Zwillingsbruders Xander schreibt, einen skandalumwitterten DJ. Eher unfreiwillig begleitet sie ihn auf das Beat it up-Festival. Doch nicht nur der Lärm und Trubel machen Summer zu schaffen, auch Xanders ärgster Konkurrent Gabriel wirbelt mit seinem Charme und seiner Unverschämtheit ihr Leben gehörig durcheinander. Gegen jede Wahrscheinlichkeit kommen sich die beiden näher – doch kann Summer Gabriel wirklich trauen?

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist zwar sicherlich keine Seltenheit im Genre, aber mit den knalligen Farben passt es einfach hervorragend zur Geschichte.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Summer Price und Gabriel Blazon. Summer hat ein sensibles Gehör und spielt sehr leidenschaftlich Klavier. Besonders ihre Entwicklung im Verlauf des Buches hat mir gut gefallen, da sie zunehmend lebendiger wirkte. Auch der charmante und unverschämte Gabriel ist ein leidenschaftlicher Musiker. Bei den Nebencharaktere mochte ich vor allem Payton. Hingegen fand ich Tyson total nervig und Summers Mutter unglaublich toxisch.

Der Schreibstil von Stelle Tack ist locker-leicht. Bis auf die teilweise unangenehme Kapitellänge hat sich das Buch deshalb gut lesen lassen. Leider hat mir der Einstieg in die Geschichte nicht so gut gefallen. Irgendwie fand ich diesen langweilig und nicht wirklich packend. Deutlich besser hat mir das Buch dann aber ab dem Zeitpunkt gefallen, ab dem Summer in New York bei ihrem Bruder ist. Die Handlung wurde da mitreißender und aufregender. Die Geschichte um Gabriel und Summer ist sehr humorvoll, frech und unterhaltsam. Mit den frechen und spritzigen Dialogen ist „Beat it up“ ein wirklich tolles Sommerbuch. Auch das Festivalfeeling hat die Autorin sehr gut rübergebracht.

Fazit

„Beat it up“ ist ein locker-leichtes, humorvolles und freches Sommerbuch, das mich gut unterhalten hat.

Bewertung:

Bewertung: 4 von 5.