Rezension: Finding us: Verfallen

[Rezensionsexemplar]

Fakten

Finding us:Verfallen | Audrey Carlan | 24.11.2020 | 352 Seiten | mtb Verlag | Taschenbuch | 12,99 € | Band 1 der Finding us-Reihe

Klappentext

Aspen Reynolds hat alles, wovon viele träumen. Sie ist reich, attraktiv und steht auf der Forbes-Liste der erfolgreichsten Frauen. Doch sie gehört nicht zu den typischen Park-Avenue-Prinzessinnen. Aus eigener Kraft hat sie ihr Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Sie befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – und dennoch fehlt ihr etwas im Leben. Etwas, von dem sie glaubt, es nicht zu vermissen. Bis der markante Hank Jensen sie aus einer tödlichen Gefahr rettet. In seinen Armen erlebt sie ungezügelte Leidenschaft und Stunden voller Lust. Er übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus, aber Hank kommt nicht aus ihrer High-Society-Welt. Kann ihre Liebe dennoch bestehen?

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir aufgrund der intensiven Farben und dem Glitzerschriftzug sehr gut.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Aspen Reynolds und Hank Jensen. Aspen ist trotz ihres Erfolges und Reichtums eine sehr bodenständige Frau. Ich mochte ihre selbstbewusste Art und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber den vielen Männern in ihrem Beruf sehr. Hank ist ein markanter, sehr freundlicher und fürsorglicher Mann. Für meinen Geschmack ist er aber definitiv zu besitzergreifend.

Der Schreibstil von Audrey Carlan hat mir wieder sehr gut gefallen, wenn mir auch an der ein oder anderen Stelle der Schreibstil etwas zu derb war. Die Geschichte um Hank und Aspen steckt voller Leidenschaft. Als Leser sollte man vor eindeutigen Szenen definitiv nicht zurückschrecken. Die Anziehung zwischen den beiden Protagonisten war vom ersten Moment an deutlich spürbar und die Spannung greifbar. Ich habe die Geschichte der beiden wirklich sehr gerne verfolgt, auch wenn sie teilweise sehr klischeehaft war. „Findig us: Verfallen“ bildet eine wirklich guten Reihenauftakt und ich bin gespannt, was die weiteren zwei Bände zu bieten haben.

Fazit

„Finding us: Verfallen“ ist ein Roman voller Leidenschaft, der mir trotz einiger Klischees sehr gut gefallen hat. Ich bin gespannt auf die Folgebände!

Bewertung:

Bewertung: 4 von 5.

Rezension: 10 Blind Dates für die große Liebe

Fakten

10 Blind Date für die große Liebe| Ashley Elston | 31.10.2019 | 336 Seiten | One Verlag | Paperback | 12,90 €

Klappentext

Sophie wünscht sich nur eins: Zeit zu zweit mit ihrem Freund. Doch dann serviert Griffin sie aus heiterem Himmel ab – und Sophies Herz ist gebrochen. Zum Glück weiß ihre Nonna, was man gegen Liebeskummer tun kann: Zusammen mit der ganzen Familie arrangiert sie für Sophie zehn Blind Dates an zehn Tagen. Doch zwischen all den süßen, aber auch verrückten Typen weiß Sophie schon bald gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Und als wäre das nicht schon (Gefühls-)Chaos genug, steht plötzlich auch noch Griffin vor ihrer Tür, der sie zurückgewinnen will. Aber möchte Sophie das überhaupt? Denn vielleicht schlägt ihr Herz schon längst für jemand anderen …

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, da es toll zu der winterlichen Young Adult-Geschichte passt.

Die Hauptprotagonistin des Buches ist Sophie Patrick. Sie ist eine recht gewöhnliche 17-Jährige, die ich ganz nett fand. Ihr Familie ist ein wirklich bunter und verrückter Haufen. Besonders sympathisch waren mir Charlie, Wes und Olivia.

Der Schreibstil von Ashley Elston hat mir gut gefallen. Es handelt sich bei „10 Blind Dates für die große Liebe“ um eine locker-leichte, winterliche Geschichte. Mir persönlich hat die Grundidee der Geschichte wirklich gut gefallen, leider geht mit dieser aber auch eine große Masse an Charakteren einher. Da habe ich beim Lesen zugegebenermaßen auch manchmal den Überblick verloren. Die Geschichte selbst ist aber sehr humorvoll, herzerwärmend und wirklich süß. Sie passt perfekt in die Weihnachts- und Winterzeit und beschert dem Leser entspannte Lesestunden. Das einzige was mir am Handlungsverlauf nicht gefallen hat war Date 7, denn das hätte es für meinen Geschmack in dieser Form nicht gebraucht. Das Buch würde ich jungen Leser empfehlen, sicher ist es auch ein tolles Weihnachtsgeschenk.

Fazit

„10 Blind Dates für die große Liebe“ ist ein sehr humorvoller, herzerwärmender und süßer winterlicher Young Adult-Roman, den ich besonders jungen Lesern empfehlen würde.

Bewertung:

Bewertung: 4 von 5.

Lesemonat November 2020

Hardcover/Paperback/Taschenbuch

TitelAutorBewertung
Wenn du bei mir bistRenée Carlino4/5★
Making FacesAmy Harmon4/5★
Love is BoldKathinka Engel5/5★
ErebosUrsula Poznanski4/5★
Psyche? Hat doch jeder!Lena Kuhlmann5/5★
What if we drownSarah Sprinz5+/5★
Noch ganz dicht?Birgit Bulla5/5★
Aus schwarzem WasserAnne Freytag5/5★
Wild like a RiverKira Mohn5/5★
10 Blind Dates für die große LiebeAshley Elston4/5★
434 TageAnne Freytag5/5★
Tell me three thingsJulie Buxbaum3/5★
Der HeimwegSebastian Fitzek2/5★
Das dunkle Flüstern der SchneeflockenSif Sigmarsdóttir4/5★
Wie viel Leben passt in eine Tüte?Donna Freitas5/5★

eBook

TitelAutorBewertung
Reigndown (Prestige III)Katie Weber5/5★
Push me slightlyKatie Weber5/5★

Lesestatistik

Bücher: 17

Seiten: 5.987

Durchschnittliche Bewertung: 4,4/5★

Rezension: Wild like a River

Fakten

Wild like a River | Kira Mohn | 13.10.2020 | 400 Seiten | Kyss Verlag | Paperback | 12,99 € | Band 1 der Kanada-Reihe

Klappentext

Haven lebt als Tochter eines Rangers in einem von Kanadas Nationalparks. Nirgends fühlt sie sich so wohl wie in der wilden Natur, weit ab von allen Menschen. Touristen geht sie lieber aus dem Weg, vor allem wenn sie sich so dämlich verhalten wie Jackson. Er will mit einem Freund wandern, aber die leichtsinnigen Städter bringen sich direkt am ersten Abend in eine gefährliche Situation. Haven hilft ihnen in der Annahme, dass sie anschließend abreisen. Doch stattdessen überredet Jackson sie, ihm ihre Welt zu zeigen. Und plötzlich ist da jemand, der all das, was sie bisher allein erlebt hat, mit ihr teilt. Ein verwirrend schönes, aber auch schmerzhaftes Gefühl. Denn Jackson muss bald wieder zurück in seine eigene Welt …

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, es stimmt hervorragend auf das Setting der Geschichte ein.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Haven Tremblay und Jackson Levy. Haven ist aufgrund des Lebens im Nationalpark den Umgang mit Menschen nicht gewohnt. Aus diesem Grund ist sie beim Aufeinandertreffen mit anderen sehr unsicher und teilweise auch etwas naiv. Jackson ist ein sehr netter junger Student, der sich für die wunderschöne Natur begeistern kann. Beide Charaktere habe ich beim Lesen total ins Herz geschlossen. Außerdem mochte ich Rae sehr gerne.

Der Schreibstil von Kira Mohn ist einfach nur richtig toll. Sie lässt einen nur so durch die Seiten fliegen und hat einfach eine besondere Gabe die Natur eindrucksvoll zu beschreiben. Ich hatte beim Lesen des Buches das Gefühl direkt neben Haven und Jackson im Jasper Nationalpark zu stehen und die Natur zu erleben. Das Setting Kanada hat es mir beim Lesen auch einfach richtig angetan – da möchte man am liebsten direkt selbst die Koffer packen und verreisen. Die Geschichte um Haven und Jackson hat mich sehr mitgerissen. Sie ist sehr gefühlvoll und einfach nur wunderschön. Haven und Jackson haben mein Herz definitiv höherschlagen lassen und ich konnte sehr gut mitfühlen. Besonders Havens Gedanken und Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ich freue mich auf Band 2 der Kanada-Reihe!

Fazit

„Wild like a River“ ist ein gefühlvolles und mitreißendes Buch, das mit tollen Charakteren, wunderschönem Setting und einer traumhaften Atmosphäre überzeugt. Klare Leseempfehlung!

Bewertung:

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: Push me slightly

[Rezensionsexemplar]

Fakten

Push me slightly | Katie Weber | 22.11.2020 | 149 Seiten | ePub | 3,99 € | Band 5 der WRECKED-Reihe

Klappentext

Everly Hudson weiß nicht mehr weiter. Fast ihr gesamtes Leben kämpft sie schon gegen sich selbst und vor allem gegen ihre Gefühle – die Art Gefühle, die häufig zu groß für sie sind und vor allem zu viel. Sie weiß nicht, wie sie damit zurechtkommen soll und weiß häufig keinen Ausweg mehr. Deswegen steht sie manchmal auf der Klippe hoch oben über dem Atlantik und will eigentlich nur noch eins: springen. Doch sie tut es nicht. Nie. Bis eines Tages das Schicksal selbst darüber entscheidet und sie unerwartet in den Ozean hinabstürzt und plötzlich um ihr Leben kämpfen muss. Fast verliert sie die Hoffnung, wäre da nicht Weston Price, der sie nicht nur unverhofft aus dem Atlantik rettet, sondern auch dafür sorgt, dass sie womöglich endlich die Hilfe bekommt, die sie braucht.

Weston Price hat es satt, von seinen Freunden immer nur als der »kleine Bruder von Easton Price« gesehen zu werden. Er fühlt sich nicht mehr ernst genommen und häufig nur noch als das fünfte Rad am Wagen. Um seinen Kopf nach dem Streit mit seinen Freunden wieder klar zu bekommen, stürzt er sich deswegen eines Nachts mit seinem Surfbrett in den stürmischen Atlantik. Doch was er dort findet, sind nicht nur tosende Wellen, sondern auch eine junge Frau, die um ihr Leben kämpft. Nur mit großer Willenskraft und Entschlossenheit schafft er es, sie zu retten, verliert selbst dabei aber etwas ganz Entscheidendes: sein Herz. Denn das Mädchen, das ihn so sehr an die kleine Fee aus Peter Pan erinnert, gibt ihm ein Gefühl, das ihm sonst niemand anderes geben kann – nämlich das Gefühl, gebraucht zu werden.

Meine Meinung

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es passt zu den anderen Bänden der Reihe und wirkt wieder sehr edel. Zudem verkörpert die abgebildete Frau meine Vorstellung von Everly wirklich gut.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Weston Price und Everly Hudson. Weston ist ein sehr impulsiver, risikobereiter und direkter Mann. Everly ist eine hypersensible junge Frau, das heißt sie fühlt zu viel auf einmal und ist damit überfordert. Beide Charaktere konnte ich in ihrem Handeln und Denken gut verstehen, besonders durch die Sichtwechsel konnte ich Weston und Everly sehr gut kennenlernen.

Der Schreibstil von Katie Weber hat mir wieder total gut gefallen. Sie zieht mich immer komplett in ihren Bann, fesselt mich an die Seiten und lässt mich schneller durch die Geschichte fliegen als mir manchmal lieb ist. Ich war wieder komplett in das Geschehen vertieft, konnte sehr gut mitfühlen und wurde total mitgerissen. Die Geschichte um Weston und Everly ist sehr tiefgründig und ernst, wie bei der WRECKED-Reihe gewohnt aber auch leidenschaftlich. Mit „Push me slightly“ findet diese Reihe leider auch sein Ende und ich bin gar nicht bereit die Jungs und ihre Mädchen loszulassen. Diese Reihe hat meine Liebe zu den Büchern von Katie Weber begründet, weshalb sie etwas ganz Besonderes für mich ist. Nun heißte es leider Abschied nehmen, aber ich freue mich auf weitere tolle Bücher von Katie Weber.

Fazit

„Push me slightly“ ist das tiefgründige, leidenschaftliche und mitreißende Finale der WRECKED-Reihe – klare Leseempfehlung!

Bewertung:

Bewertung: 5 von 5.