Drei LGBTQ+ -Romanempfehlungen!

In meinem heutigen Blogpost möchte ich euch passend zum Pridemonth drei Romane vorstellen, die LGBTQ+ thematisieren und mich komplett überzeugen konnten. Die Reihenfolge der Roman stellt hierbei kein Rating dar. Alle drei Roman sind gleichermaßen empfehlenswert und setzten das Thema großartig um.

Love, Simon (Nur drei Worte) von Becky Albertalli

Klappentext:

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.

Ich kann euch sowohl das Buch, als auch den Film wirklich nur wärmstens empfehlen! Die Charaktere sind total authentisch und die Umsetzung des Themas LGBTQ+ erfolgt hier auf eine tolle und besondere Weise, die mich total überzeugen konnte!

George von Alex Gino

Klappentext:

›George‹ erzählt einfühlsam und unprätentiös vom Anderssein, von Träumen und Wünschen und macht Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ein berührender Kinderroman zum Thema Transgender, der auch ältere Leser fesseln wird und der die Botschaft vermittelt: Sei, wer du bist!

Dieses Buch habe ich erst vor kurzem gelesen und kann es ebenfalls sehr empfehlen. Meiner Meinung nach wird das Thema Transgender hier auf eine ganz großartige Weise umgesetzt. Vor allem der Schreibstil und das junge Alter des Protagonisten machen dieses Buche zu einem sehr gelungen und besonderen Werk!

Den Mund voll ungesagter Dinge von Anne Freytag

Klappentext:

Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat. Und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis auf Sophie. Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert.

Auch dieses Buch möchte ich wärmstens empfehlen. Anne Freytag ist die Umsetzung des Themas hervorragend gelungen. Das Buch steck einfach voller Tiefe und Emotionen. „Den Mundvoll ungesagter Dinge hat mich“ sehr beeindruckt und komplett überzeugt!