Rezension: Lovett Island – Sommernächte

Fakten

Lovett Island: Sommernächte | Emilia Schilling | 480 Seiten | Goldmann Verlag | eBook | 9,99 € | Band 1 der Lovett Island-Reihe

Klappentext

Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen …

Meine Meinung

Das Cover des Buches ist traumhaft. Es vermittelt sofort Sommer- und Urlaubsfeeling und passt damit hervorragen zur Geschichte.

Das Staff-Team von Lovett Island – bestehend aus Maci, Violet, Karlee, Adam, Jesse, Brent – ist mir beim Lesen wirklich ans Herz gewachsen. Die Charaktere sind sehr offen, tolerant, authentisch und facettenreich. Ich finde es toll, dass jeder der Teammitglieder eine eigene Vergangenheit hat, die ihn oder sie nach Lovett Island geführt hat. Dadurch sind die Charaktere sehr interessant und man möchte immer mehr über sie erfahren. Neben dem Staff-Team lernen wir im Buch unter anderem auch die Kinder der Besitzer der Insel kennen – Trevor Parker und Blair Wilkins. Während Trevor ebenfalls interessant ist, kann Blair definitiv keine Sympathiepunkte sammeln.

Ein Luxusresort in der Karibik, Sonne, Strand und lecker Cocktails – klingt das nicht verlockend? Beim Lesen des Buches kommt wirklich absolutes Urlaubsfeeling auf. Man kann beim Lesen wirklich gut entspannen und den Alltag um sich herum vergessen. Dennoch ist die Geschichte auch sehr spannend und mitreißend. Besonders beim Tennisturnier habe ich total mitgefiebert. Insgesamt ist das Buch aus drei Sichten geschrieben – der Sicht von Maci, Violet und Blair – sodass wir auch drei Handlungsstränge verfolgen, die aber sehr eng zusammenhängen. Am Ende des Buches passiert unfassbar viel und die Autorin quält uns mit einem fiesen Cliffhanger. Ich bin unfassbar gespannt auf die beiden weiteren Bände der Reihe!

Der Schreibstil von Emilia Schilling ist sehr angenehm. Sie schreibt so locker und leicht, dass man durch die Seiten fliegen und die sommerliche Atmosphäre genießen kann.

Fazit

„Lovett Island: Sommernächte“ ist ein absolut gelungener Reihenauftakt und Urlaubsfeeling pur! Ich freue mich schon sehr darauf die weiteren Bände zu lesen und bin gespannt wie es nach dem fiesen Cliffhanger weitergeht!

Bewertung:

Bewertung: 5 von 5.

2 Kommentare zu „Rezension: Lovett Island – Sommernächte

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