Rezension: Making Faces

Fakten

Making Faces | Amy Harmon | 30.10.2020 | 384 Seiten | Lyx Verlag | Paperback | 12,90 € | Band 1

Klappentext

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …

Meine Meinung

Das Cover des Buches finde ich wunderschön, besonders aufgrund der tollen Farben und der Leichtigkeit.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Fern Taylor und Ambrose Young. Die unscheinbare Fern liest und schreibt gerne Bücher. Sie ist sehr klug, loyal und warmherzig. Ambrose ist alles andere als unscheinbar, ein fürsorglicher und freundlicher Mann. Beide Charaktere habe ich als sehr authentisch empfunden.

Der Schreibstil von Amy Harmon ist sehr poetisch. Anfangs musste ich mich an diesen erste gewöhnen und hatte auch nach Lesepausen leider immer wieder kurz Problem wieder in die Geschichte zu finden. Auch die Übergänge innerhalb der Kapitel fand ich teilweise etwas holprig. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Kapitelüberschriften im Buch eine besondere Bedeutung haben und dass Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie Erinnerungsfetzen eingebaut wurden. Die Geschichte um Fern und Ambrose ist sehr emotional und tiefgründig. Im Verlauf des Buches werden verschieden erste Themen angesprochen. Dabei geht die Autorin sehr feinfühlig vor. Das Hauptthema des Buches ist jedoch Schönheit und zwar die wahre, innerliche Schönheit eines Menschen. Dieses Thema fand ich hervorragend bearbeitet und sehr berührend in dieser Geschichte umgesetzt. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin!

Fazit

„Making Faces“ ist ein emotionales, tiefgründiges und berührendes Buch über das Leben und wahre Schönheit!

Bewertung:

Bewertung: 4 von 5.

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