Rezension: Bad Billionaire

[Rezensionsexemplar]

Fakten

Bad Billionaire | Stefanie London| 01.07.2019 | Forever Verlag | 336 Seiten (Print) | ePub | 4,99€ | Band 3 der New York Bachlors – Reihe

Klappentext

Annie hatte ihr Leben im Griff: Hochbezahlte Karriere? Check. Schickes Appartment? Check. Sexy Mann, mit dem sie alt werden wollte? Check. Nur dass ihr Verlobter sie verlassen hat, um seine Karriere anzukurbeln. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, waren da die Fotos auf allen Society-Blogs, die ihn mit einer Frau zeigten, die ihren Hochzeitsring trug. Annie wollte sich nicht nur an ihrem Ex rächen, sondern alle Frauen davor warnen, sich von Playboys fernzuhalten. Doch leider ging das nach hinten los und nun ist sie die meistgesuchte Frau in New York.

Joseph hat in seinem Leben viele Fehler gemacht. Aber keiner war so schlimm, wie die Liebe seines Lebens zu verlassen, um im Ausland Karriere zu machen. Nun ist der Manager wieder in New York und will Annie zurück. Er versucht alles, um sie zu überreden, ihm eine zweite Chance zu geben, aber je stärker er sich bemüht, desto mehr stößt sie ihn von sich. Doch als Hacker herausfinden, wer Annie wirklich ist, ist Joe der einzige, der ihr helfen kann …

Meine Meinung

Das Cover des Buches finde ich gelungen. Es passt zur Geschichte und stimmt auf deren Setting ein.

Die Hauptcharaktere des Buches sind Annie und Joseph. Beide Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar. Ich habe die Geschichte der beiden gelesen und dennoch hat sich kein Bild der beiden vor meinen Augen entwickelt. Aufgefallen ist mir nur, dass Annie ein wirklich gutes Herz hat und Joseph seine eigenen Träume aus den Augen verloren hat, während er erfolglos versucht seinen Vater stolz zu machen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Es ist mir richtig schwer gefallen zu folgen und ich musste immer wieder aufpassen, dass ich nicht mit meinen Gedanken abschweife. Die Szenen zwischen Annie und Joseph sind oft sehr leidenschaftlich, es gibt aber auch ein paar sehr gefühlvolle und ehrliche Szenen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und spannend. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht so richtig packen. Ich fand alles so langatmig und habe immer wieder Absätze übersprungen. Erst auf den letzten Seiten wurde das Buch richtig spannend, sodass ich wenigstens die letzten Kapitel genießen konnte. Auch der Ausgang des Buches hat mir dann recht gut gefallen. Insgesamt hat mich das Buch dennoch enttäuscht.

Fazit

„Bad Billionaire“ konnte mich nicht packen. Die Charaktere waren für mich nicht greifbar und die Geschichte recht langatmig. Ich kann es daher leider nicht empfehlen.

Bewertung:

Bewertung: 2 von 5.

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