Rezension: Der letzte erste Song

Fakten:

Titel: Der letzte erste Song

Autor: Bianca Iosivoni

Erscheinungsdatum: 30.11.2018

Verlag: LYX

Einband: Taschenbuch

Seitenzahl: 464

Inhalt:

Grace Watkins hat sich schon vor langer Zeit geschworen nie wieder zu singen. Doch als Mason Lewis‘ Band „Waiting for Juliet“ eine Sängerin sucht, lässt sie sich zu einem Vorsingen überreden. Da wusste sie jedoch noch nichts von der Anziehung, die sie plötzlich in Masons Nähe spürt. Und sie wusste auch nicht, dass hinter Mason mehr steckt, als ein Drama-King. Mit Mason zu singen und Songs zu schreib fühlt sich für Grace richtiger an als alles andere in ihrem Leben. Doch Grace weiß nur zu genau, dass Masons Herz einer anderen gehört…

Meine Meinung:

Das Cover des Buches gefällt mir gut. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass dort der Musikaspekt bereits eine Rolle spielt. Zum Beispiel durch eine Gitarre in der Hand des Mannes oder Kopfhörer, durch die die beiden Musik hören.

Die Hauptcharaktere Grace und Mason waren für mich in den letzten Bänden die unsympathischsten. Dies hat sich jedoch geändert. Grace ist nicht so, wie sie gegenüber Emery war, als sie sich zum ersten Mal wiedergesehen haben. Grace hat ein geringes Selbstwertgefühl und immer wieder Selbstzweifel. Damit kann ich mich nur zu gut identifizieren. Ich bewundere wie stark sie ist und wie sie sich von ihrer Vergangenheit nicht unterkriegen lässt. Sie versucht alles, um ihrer Mutter zu gefallen und sie stolz zu machen. Und mir bricht es das Herz, dass sie nie gut genug und immer nur die zweite Wahl war. Mason ist mehr als der Drama-King, den ich den ersten drei Bänden der Firsts-Reihe kennengelernt habe. Er ist mitfühlend und würde für die Menschen, die er liebt alles tun. Ich liebe es wie er Grace immer wieder ermutigt und ihr zeigt wie stark sie ist. Die Rolle, die Musik in diesem Buch gespielt hat, hat mir sehr gut gefallen. Es wird deutlich wie sehr Grace und Mason es lieben Musik zu machen und wie sie gemeinsam darin aufgehen.

Die anderen Charaktere der Clique haben natürlich auch wieder ihre Rolle gespielt. Alle sind so authentisch und ich liebe die ganze Clique einfach. Ich werde sie nie vergessen. Gut gefallen hat mir auch, dass man die anderen Bandmitglieder von „Waiting for Juliet“ – Kane, Paxton und Jesse – näher kenngelernt hat.

Bianca Iosivonis Schreibstil mag ich so gerne. Ihre Bücher lassen sich immer so flüssig lesen. Ich mochte auch hier den Sichtwechsel zwischen Mason und Grace sehr gerne. Der Roman war mitreißend, humorvoll, sexy und emotional. Dass das Thema Selbstzweifel und Selbstwertgefühl eine große Rolle gespielt hat fand ich sehr gut. Das Buch zeigt uns nämlich wie wichtig es ist uns selbst positiv gegenüber zu stehen.

Fazit:

„Der letzte erste Song“ ist ein gelungener Abschluss der Firsts-Reihe. Die Geschichte von Grace und Mason zu lesen ist mitreißend, emotional und teilweise ziemlich lehrreich. Ein toller New Adult-Roman!

Bewertung: 5/5 Sterne

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s