Rezension: Die letzte erste Nacht

Fakten:

Titel: Die letzte erste Nacht

Autor: Bianca Iosivoni

Erscheinungsdatum: 25.05.2018

Verlag: LYX

Einband: Taschenbuch

Seitenzahl: 400

Inhalt:

Tate Masterson und Trevor Alvarez sind eigentlich nie einer Meinung. In einem sind sich die beiden jedoch einig: Es war ein Fehler miteinander im Bett zu landen. Während Trevor jedoch alles dafür tut, dass dieser Fehler sich nicht wiederholt, plant Elle bereits eine Wiederholung. Beide können die Anziehung zwischen sich nicht ignorieren. Aber Trevor weiß genau, dass er nicht noch einmal schwach werden darf, denn damit kommt Tate seinem dunkeln Geheimnis viel zu nahe. Trevor kann nicht zulassen, dass Tate die Wahrheit auf die Frage erfährt, die ihr ganzes Leben bestimmt: Warum ist mein Bruder gestorben?

Meine Meinung:

Das Cover des Buches gefällt mir gut. Die beiden Personen darauf verkörpern genau die Vorstellung, die ich von Tate und Trevor habe.

Die Hauptcharaktere Tate und Trevor kannte ich natürlich bereits aus den ersten beiden Teilen der Firsts-Reihe. Tate war mir bisher immer sehr sympathisch und Trevor so unnahbar, dass ich unbedingt mehr über ihn erfahren wollte. Beide Charaktere konnte ich durch das Lesen dieses Buches besser kennenlernen. Sie sind mir sympathisch, da sie beide regelmäßig intensiv lernen. Das erinnert mich stark an mich selbst. Tate ist normalerweise eine sehr selbstbewusste und starke Frau, die genau weiß, was sie will. Wenn sie jedoch Vergessen will, legt sie ein sehr selbstzerstörerisches Verhalten an den Tag, welches mir sehr Angst gemacht hat. Ich kann jedoch gut ihre Bemühung nachvollziehen die Wahrheit über den Tod ihres Bruders zu erfahren. Trevor war mir in den ersten beiden Bänden immer ein Rätsel, jedoch hätte ich nie diese Vergangenheit erwartet. Er war immer so unnahbar und zu selbstbeherrscht. Wie Luke in „Der letzte erste Kuss“ plagen auch ihn Schuldgefühle, die er eigentlich nicht haben muss. An Trevor weiß ich seine Hilfsbereitschaft gegenüber Tate sehr zu schätzen. Man merkt, wie wichtig sie ihm ist und dass er Angst hat sie zu verlieren, sobald sie die Wahrheit erfährt.

Die anderen Charaktere der Clique haben natürlich auch wieder ihre Rolle gespielt. Langsam werde ich wehmütig, wenn ich daran denke, dass mir nur noch Masons Geschichte bevorsteht. Die ganze Gruppe der Blackhill University ist mir so ans Herz gewachsen. Ich möchte sie in meinem Bücherregal nicht missen.

Bianca Iosivonis Schreibstil hat mir natürlich wieder sehr gut gefallen. Das Buch war weniger humorvoll als die letzten Bände, war aber an den richtigen Stellen ernst. Es gab aber natürlich auch immer wieder Teile, die locker und sexy waren. So wie es bei einem guten New Adult-Roman sein muss.

Fazit:

„Die letzte erste Nacht“ ist eine reine Achterbahnfahrt. Mit Tate und Trevor durchlebt man so viele Höhen und Tiefen. Ein aufregender und mitreißender New Adult-Roman.

Bewertung: 5/5 Sterne

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