Rezension: Der letzte erste Kuss

Fakten:

Titel: Der letzte erste Kuss

Autor: Bianca Iosivoni

Erscheinungsdatum: 26.10.2017

Verlag: LYX

Einband: Taschenbuch

Seitenzahl: 512

Inhalt:

Als Elle Winthrop und Luke McAdams sich kennengelernt haben, trafen sie eine klare Abmachung: Sie sind Freunde und fangen nie etwas miteinander an. Zwei Jahre später kommt es jedoch zu einem leidenschaftlichen Kuss. Daraufhin verwischt die Grenze zwischen Freundschaft und Liebe immer mehr. Elle und Luke wissen jedoch, wie riskant es sein kann, wenn Freundschaft und Liebe aufeinandertreffen. Und eigentlich brauchen beide ihre Freundschaft gerade mehr denn je zuvor…

Meine Meinung:

Das Cover des zweiten Teils der Firsts-Reihe gefällt mir sehr gut und passt sowohl zum Titel, als auch zur Story.

Die Hauptcharaktere Elle und Luke waren mir bereits aus dem ersten Teil der First-Reihe bekannt und ich bin froh, dass ich mehr über die beiden und ihre Geschichte erfahren konnte. Elle mochte ich bereits in „Der letzte erste Blick total gerne. Es hat mich in diesem Buch sehr mitgenommen, wie sehr sie in der Gegenwart ihrer Mutter an sich zweifelt und das Gefühl hat nicht genug zu sein. Luke mochte ich in Band 1 zwar auch, wusste aber nicht so richtig, was ich von ihm halten sollte. Er war für mich nur der Casanova, der die Mädchen aufreißt. In diesem Buch hat sich das geändert, denn Luke ist so viel mehr das. Auch Luke hat sein Päckchen zu tragen und ich habe mir während des Romans immer wieder gewünscht ihm seine Schuldgefühle abnehmen zu können. Elle und Luke sind mir, wie wahrscheinlich jedem anderen Buchliebhaber auch, natürlich auch sympathisch, weil sie gerne lesen. Ich fand es sehr mitreißend, wie wichtig den beiden ihre Freundschaft ist und dass sie diese nicht aufs Spiel setzten wollen. Ich habe so sehr mit den beiden mitgefiebert.

Natürlich habe ich mich auch gefreut, dass alle anderen Charaktere aus der Clique wieder dabei waren. Nun fehlen mir nur noch die ausführlichen Geschichten von Tate, Trevor und Mason und ich freue mich riesig darauf diese zu lesen.

Wenn aus Freundschaft Liebe wird ist das immer ein Risiko. Ich war gespannt wie Bianca Iosivoni dieses Thema umgesetzt hat. Meiner Meinung nach, hat sie dies grandios hinbekommen und die Gedanken und Gefühlen, die man vermutlich in einer solchen Situation hat, realitätsnah dargestellt.

Der Schreibstil von Bianca Iosivoni hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Buch war wieder sehr humorvoll und an den richtigen Stellen sexy. Schön war auch, dass wie im ersten Teil der außerdem den Vergangenheits-Aspekt wieder eine Rolle gespielt hat. Dies Message, dass wir Dinge aus der Vergangenheit loslassen und ruhen lassen müssen finde ich einfach so wichtig.

Fazit:

„Der letzte erste Kuss“ ist eine humorvolle und mitreißende Geschichte. Bianca Iosivoni hat es wieder einmal geschafft alles zu vereinen, was ein guter New Adult-Roman benötigt.

Bewertung: 5/5 Sterne

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